„Kretschmer unterstützt harten Brücken-Lockdown“, titeln aktuell mehrere sächsische Medien. Zuerst hatte NRW-Ministerpräsident Laschet (CDU) einen so genannten „Brücken-Lockdown“ gefordert, wonach das öffentliche Leben für weitere Wochen lahmgelegt und Grundrechte ausgehebelt bleiben sollen. Nun schließt sich auch Sachsens CDU-Ministerpräsident Kretschmer dieser Forderung an. Dazu erklärt Sachsens AfD-Generalsekretär, Jan Zwerg: „Wie lange soll dieser sinnlose Lockdown noch fortgesetzt werden? Das ist absolute Konzeptlosigkeit, gepaart mit einer wirtschafts- und bürgerfeindlichen Politik, die von der CDU betrieben wird. Anstatt aufzuzeigen, wie wir aus dieser ganzen Situation rauskommen, wann die Freiheitsbeschränkungen für die Bürger aufgehoben werden, wird der Lockdown immer wieder verlängert, ja sogar noch verschärft.Es ist auch niemandem logisch erklärbar, warum sich Bürger dicht an dicht in Bussen, Bahnen und Supermärkten drängeln dürfen, Gast- und Sportstätten mit ausgeklügelten Gesundheitskonzepten und ausreichendem Abstand schließen müssen. Die CDU hat sich offenbar in einer Bunkermentalität eingerichtet und sich extrem weit von den Bürgern entfernt. Bisher haben diese Schikanen jedenfalls keinerlei gesundheitspolitische Wirkung entfaltet. Im Gegenteil!“

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