Die Schulschließungen waren falsch, kritisiert der Professor für Intensivmedizin, Nikolaus Haas, in BILD: „Ein Kind in Deutschland wird eher vom Blitz getroffen, als dass es wegen einer Covid-Erkrankung auf der Intensivstation landet.“ Von 14 Millionen Schülern seien nur 75 auf der Intensivstation behandelt worden und nur vier verstarben. Zum Vergleich versterben im Schnitt 55 Kinder jährlich bei Verkehrsunfällen und 49 Kinder ertrinken.„Immer mehr Experten bestätigen die AfD-Forderung, Schulen und Kitas nicht wegen Corona zu schließen“, erklärt der AfD-Landesvorsitzende, Jörg Urban. „Die Schäden durch Schulschließungen sind um ein Vielfaches höher als die Gesundheitsrisiken. Unsere Kinder haben praktisch ein ganzes Jahr Bildung verloren und es wird mehrere Jahre dauern und viele Milliarden Euro kosten, diese Defizite wieder auszugleichen. Zudem kamen viele Eltern als Ersatzlehrer an die Grenzen ihrer Belastbarkeit.Die sächsische AfD-Fraktion hat die CDU-geführte Landesregierung mehrmals aufgefordert, mit Studien die Sinnhaftigkeit von Schulschließungen zu belegen. Auf diese Belege warten wir noch heute und wahrscheinlich bis zum Sankt Nimmerleinstag. Mehrere europäische Länder haben indessen Schulen und Kitas offengelassen, ohne dass die Schulen zu Infektionsherden wurden.“

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