Zunehmende sexuelle Übergriffe in Freibädern: Braucht Sachsen ein Sicherheitskonzept?

Laut „Bild“-Zeitung hat die Polizei in einem internen Papier einen starken Anstieg von sexuellen Übergriffen durch Migranten in Freibädern festgestellt. Die Aufklärung der Fälle sei besonders schwierig, weil die Taten fast ausschließlich von Tätergruppen begangen werden.

Dazu erklärt der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban:

„Es zeigt sich immer deutlicher, dass die massenhaften sexuellen Übergriffe in der Kölner Silvesternacht kein Einzelfall waren und die Deutschen ihr unbeschwertes Leben in Zukunft in vielen Bereichen einschränken müssen. So haben sich viele Sachsen die viel beschworene ‚kulturelle Bereicherung‘ durch Zuwanderer nicht vorgestellt. Laut Tageszeitung ‚Die Welt‘ ist die ‚Respektlosigkeit gegenüber Frauen und die Bereitschaft, sie zu sexuellen Handlungen zu zwingen, ein in islamischen Kulturen verankertes strukturelles Problem‘.

Deutschland hat in den letzten 16 Monaten über 1,5 Millionen Asylbewerber überwiegend aus dem islamischen Kulturkreis aufgenommen. Davon sind mindestens 70 Prozent alleinreisende junge Männer. Deutschland und Sachsen brauchen jetzt dringend Sicherheitskonzepte, wie in Freibädern und an Badeseen Frauen und Mädchen besser geschützt werden können. Außerdem wird es höchste Zeit, dass auch die Justiz keine Toleranz-Urteile mit Kulturbonus mehr fällt.

Inwieweit das Problem von sexuellen Übergriffen in Bädern auch im Freistaat verbreitet ist und ob der Freistaat ein Sicherheitskonzept hat oder entwickelt, werde ich in einer Kleinen Anfrage an die Sächsische Staatsregierung klären.“

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