Zum Thema „Katzendreck“-Gestank im Erzgebirge und Vogtland

Zu einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen im Sächsischen Landtag zum Thema „Katzendreck“-Gestank im Erzgebirge und Vogtland längs der böhmischen Grenze, erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete Carsten Hütter aus dem Erzgebirge:

„Die Antworten von Umweltminister Schmidt auf spezielle Fragen zum Gestank, im Volksmund Katzendreck genannt, sind ein Offenbarungseid. Laut Minister werden Grenzwerte hier ‚sicher eingehalten‘. Es gäbe obendrein ‚keine Erkenntnisse‘, dass ‚Emissionen nicht eingehalten werden‘. Weiterhin gäbe es ‚keine ursächliche Komponente für die Geruchsbelastung‘.

Mit anderen Worten: laut Umweltministerium gibt es die Geruchsbelästigung, die seit unzähligen Jahren den Bürgern dieser Gegend stinkt und deren Gesundheit gefährdet, nach Schmidts Lesart überhaupt nicht. Wir haben uns hier in der Region wahrscheinlich konspirativ getroffen, um das Märchen vom Gestank zu erfinden und in ganz Sachsen zu verbreiten. Wenn Sie Mut haben, Herr Minister, dann kommen Sie hierher und sagen dies den Bürgern ins Gesicht.“

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