Zeichen der Dankbarkeit: Asylbewerber sollen bei Beseitigung der Flutschäden helfen!

Mehrere deutsche Orte, wie im niederbayerischen Rottal-Inn-Kreis oder Baden-Württemberg, wurden in den vergangenen Stunden und Tagen von Sturzfluten, verursacht durch starke Regenfälle, regelrecht verwüstet. Mehrere Menschen starben in den Fluten, Häuser wurden eingerissen. Jede Hand wird nun dringend für den Wiederaufbau benötigt.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Sachsens Generalsekretär, Uwe Wurlitzer:

"Ich kann mir gut vorstellen, dass es für betroffene Kommunen und Bürger – und natürlich auch für die hier aufgenommenen Migranten - ein echter Gewinn wäre, wenn Asylbewerber beim Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur unentgeltlich mithelfen würden. Es würde auch ihrer Integration und Akzeptanz in der Aufnahmegesellschaft fördern helfen, mit Einheimischen gemeinsam etwas zu schaffen. Arbeit verbindet mehr als jeder staatlich finanzierte Trommelkurs. Zudem sind für Reinigungs- und Räumarbeiten weder besondere Sprachkenntnisse, noch fachliche Qualifikationen erforderlich.

Diese Forderung wird bereits häufig in den sozialen Netzwerken erhoben und die AfD-Fraktion Sachsen schließt sich ihr an. Die Regierungsparteien haben sich zu diesem Vorschlag bisher nicht auffällig öffentlich geäußert. Die vom Hochwasser betroffenen Landkreise sollten nun unverzüglich dieses Anliegen an die vielen ‚Flüchtlingshelfer‘ herantragen, die die hier lebenden Migranten wiederum auffordern sollten, mit anzupacken.“   

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