Zahl der Drogentoten in Sachsen verdreifacht – Drogen kommen weiter ungehindert über offene Grenze

Laut „Welt am Sonntag“ hat sich die Zahl der Drogentoten in Sachsen mit 27 Opfern fast verdreifacht. Besonders stark sei dafür der gestiegene Konsum von „Chrystal-Meth“ verantwortlich. Dabei gelangen den Fahndern in Sachsen weniger Drogenfunde. Verantwortlich dafür sei wahrscheinlich die „geringerer Kontrolldichte“, weil die Beamten im Asylchaos aushelfen mussten, so die Zeitung.

 

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter, aus dem Erzgebirge:

 

„Seit ihrer Gründung fordert die AfD Grenzkontrollen wieder einzuführen, um Kriminellen und Drogendealern das Handwerk zu legen. Durch die sperrangelweit offenen Grenzen in Kombination mit den nahen tschechischen Drogenlaboren wird Sachsen geradezu mit der gefährlichen Droge Chrystal überflutet. Hier muss der Freistaat endlich reagieren und den Fahndungsdruck deutlich erhöhen. Allerdings macht sich bei immer mehr Bürgern das Gefühl breit, dass der Staat auf vielen Gebieten gar nicht mehr für Recht und Ordnung sorgen kann und Deutschland zunehmend in Richtung Staatsversagen driftet, aufgrund des aktuellen Asylchaos.

 

Verschärft wird die Drogenproblematik durch die unverantwortliche Drogenliberalisierungs-Politik von linksrotgrünen Parteien. Erst im letzten November hat die sächsische SPD auf ihrem Parteitag für die Legalisierung von Cannabis gestimmt. Unter Experten gilt Cannabis als gefährliche Einstiegsdroge für härtere Substanzen wie Chrystal.“

 

Archiv

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung