Wirtschaft warnt vor Energiewende: zu unsicher und unrealistisch

Die deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) warnt vor der Energiewende. Bereits jetzt „berichte jedes vierte Unternehmen von Stromausfällen“ aufgrund von Wind- und Sonnenflauten, zitiert die FAZ. Die Vorstellung, der gesamte deutsche Energiebedarf könnte aus regenerativer Energie gewonnen werden, sei „unrealistisch“.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, erklärt:

„Erneut warnt die deutsche Wirtschaft vor einer überzogenen Energiewende. Die höchsten Strompreise in Europa werden noch weiter steigen und hinzu kommt die zunehmende Versorgungsunsicherheit, wenn Deutschland als einziges Industrieland gleichzeitig aus Atom- und Kohlestrom aussteigt. Damit wird der Wirtschaftsstandort Deutschland entscheidend geschwächt.

Die deutschen Klimaziele sind wohlgemerkt keine Pläne von den Fundamentalisten der grünen Partei, sondern beschlossen von CDU und SPD.

Die Ausbaupläne der Regierung sind noch aus einem anderen Grund Nonsens: Um die Klimaziele zu halten, müsste aktuell mindestens die zehnfache Zahl an Windrädern aufgestellt werden, rechnet die Industrie und Handelskammer vor. Dafür müsste aber der Mindestabstand von 1.000 Metern zum nächsten Wohnhaus fallen. Nur wenn Deutschland flächendeckend mit Windrädern verspargelt wird, könnte der Ausbauplan umgesetzt werden.

Als einzige Partei will die AfD diesen Wahnsinn stoppen. Nicht nur Hausbesitzer und Dorfbewohner, sondern auch Unternehmer sollten sich gut überlegen, wo sie bei der Wahl ihr Kreuz machen.“

 

Archiv

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung