Windräder und Monokulturen Schuld am Insektensterben!

Unter der Überschrift: „Umweltministerium legt Konzept zum Schutz von Insekten vor“, berichtet die „Freie Presse“ aktuell darüber, dass u.a. auf Feldern und an Gewässern mehr Blühflächen geschaffen werden sollen, um den Insektenrückgang zu stoppen.

Dazu erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende und landwirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jörg Urban:

„Jedes Mittel, die Naturzerstörung zu stoppen, ist willkommen. Allerdings kann dieser Vorschlag, der per se gut ist, nicht darüber hinwegtäuschen, dass die wahren Ursachen für den Insektenrückgang andere sind: Laut dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt werden pro Jahr 1200 Tonnen Insekten durch Windräder getötet. Das entspricht fünf bis sechs Milliarden Heuschrecken, Bienen, Wespen, Zikaden und Käfer an jedem warmen Tag.

Erschwerend hinzu kommt, dass Insekten kaum noch Blütenpflanzen auf monokulturell angelegten Äckern vorfinden. Der Studie des Biogasrates mit dem Titel ‚Biogas und Landwirtschaft‘ zufolge, werden 18 Prozent der verfügbaren Ackerflächen in Deutschland für Energiepflanzen wie Mais und Raps genutzt. Diese Flächen bieten kaum Lebensraum für Insekten.

Unterm Strich kann man also sagen, dass der erschreckende Insektenrückgang auch eine Folge der verfehlten Klimapolitik der CDU-Regierung geschuldet ist. Windräder und Monokulturen zerstören die Natur, um angeblich das Klima zu retten. Dieser Irrsinn, der noch dazu vom Steuerzahler finanziert wird, muss beendet werden. Und zwar so schnell wie möglich.“

 

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