Windkraft-Ideologie der Regierung immer verrückter!

Laut „FAZ“ plant das SPD-geführte Bundeswirtschaftsministerium nun auch verstärkt finanzielle Förderungen von Windrädern, an denen der „Wind besonders selten weht“. So sollen künftig auch Standorte gefördert werden, die nur 70 Prozent des erforderlichen Referenzwertes erreichen, der nötig ist, um Fördermittel für den Ausbau von Windkraftanlagen zu erhalten.

Dazu erklärt das AfD-Fraktionsvorstandsmitglied und umweltpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, Jörg Urban:

„Die Umweltpolitik der Bundesregierung wird immer verrückter. Es geht ihr mitnichten darum, umweltfreundliche Energieerzeugung zu fördern, sondern darum, die eigene Ideologie auf Teufel komm raus umzusetzen. Die Erzeugung von Atom- und Braunkohle-Strom soll regelrecht vernichtet werden. Und das, ohne ein Konzept dafür in der Tasche zu haben, wie Unternehmen und Privathaushalte zuverlässig und jederzeit mit Strom versorgt werden können, wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint. Nun auch die Heimat mit Windrädern zu verschandeln, wo kaum ausreichend Wind weht, erinnert mich eher an subversive Aktionen von Rebellen, aber nicht an seriöse Politik. Die AfD-Fraktion in Sachsen lehnt den weiteren Windkraft-Ausbau konsequent ab. Die CDU hat ihre – bis zur Wahl 2014 - vernünftige Ablehnung dem Koalitionspartner SPD auf dem Koalitionstisch geopfert. Die CDU zeigt damit, dass sie auch ihre Wähler im Regen stehen lässt, wenn es um den Machterhalt geht.“

 

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