Wiederholt sich 2015?

Bundesregierung einigt sich um drei Uhr morgens: 1000 bis 1500 angeblich minderjährige Migrantenkinder kommen nach Deutschland- Sozialkonzerne wittern Millionengeschäft Elternnachzug nur eine Frage der Zeit.

Das Bundeskabinett hat beschlossen, 1000 bis 1500 unbegleitete minderjährige Migrantenkinder aus dem Lager Moria nach Deutschland zu holen. Gleichzeitig will man in Europa dafür werben, das auch andere Länder diesen Schritt tun. Seit Tagen hatten besonders linksgrüne Kreise aber auch diverse Medien erheblichen Druck aufgebaut um das Kabinett zu einer diesbezüglichen Entscheidung zu bewegen. In einer Eilmeldung der Zeit von heute kurz nach drei Uhr morgens wird auch gleich das passende Framing geliefert, es würde sich vorwiegend um unbegleitete Mädchen unter vierzehn Jahren handeln. Wie ein zwölfjähriges allein über tausende Kilometer aus Afghanistan, Pakistan oder Syrien allein bis auf die griechische Insel Lesbos reisen kann, wurde im Übrigen nicht näher erörtert.

Für die Sozialkonzerne wie die AWO, eng mit der Regierungspartei SPD verbandelt, dürfte heute Morgen ein Millionengeschäft generiert worden sein. Bis zu 100 000 € pro Jahr kassieren die Sozialverbände für die Betreuung eines minderjährigen Migranten, bei 1500 Personen summiert sich das auf einen Betrag von 15 Millionen Euro pro Jahr. Die Kosten trägt natürlich der deutsche Steuerzahler. Das sich andere europäische Länder einer „Koalition der Willigen“ anschließen, wie es die Bundesregierung wolkig formuliert , ist ungefähr so wahrscheinlich wie ein Beitritt von Erdogan zur katholischen Kirche.

Bei 1500 Kindern wird es erfahrungsgemäß nicht bleiben. Eine gut aufgestellte Armada von Flüchtlingshilfsvereinen, sogenannten Seebrücken und Rechtsanwälten wird bald schon alle Hebel in Bewegung setzen um den Nachzug der Eltern dieser Kinder anzubahnen. Grüne Spitzenpolitiker wie Claudia Roth oder Kathrin Göring Eckardt werden mit tränenerstickter Stimme auf allen Kanälen dazu aufrufen, den armen Eltern nicht länger die Trennung von ihren Kindern zu verwehren und sie zügig nach Deutschland zu holen.

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