Wie die Medien Sachsen und seine Bürger verunglimpfen

Zu aktuellen Medienberichten über Freital als rechtsextreme Hochburg erklärt der AfD-Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban:

„Seit vielen Jahren zeichnen die Medien ein Zerrbild vom angeblich braunen Freistaat - das ist eine Beleidigung für alle Sachsen. Egal ob Bautzen, Chemnitz oder Freital – offenbar ist es vielen Medien ein Dorn im Auge, dass Bürger hier den Mut haben, auf der Straße offen gegen die CDU-Asyl- und Einwanderungspolitik zu demonstrieren.

Viele Medien schrecken dabei offenbar nicht davor zurück, bewusst falsche Tatsachen zu berichten. So wurden in Chemnitz Hetzjagden auf Migranten konstruiert, die der Verfassungsschutz und die Oberstaatsanwaltschaft nicht bestätigen konnten. In Bautzen wurde behauptet, die Ausschreitungen auf dem Kornmarkt wären von Deutschen ausgegangen, obwohl junge Asylbewerber den Streit entfachten. Der libysche Intensivstraftäter ‚King Abode‘ oder ‚König des Bleiberechts‘ war damals Rädelsführer und tyrannisiert noch heute sein Gastland und dessen Bürger, ohne dass die Medien nennenswert diese Verhöhnung des Rechtsstaats thematisieren.

Dieses Vorgehen vieler Medien ist undemokratisch und gefährlich. Indem die Presse nicht mehr die Regierung kritisiert, sondern zum reinen Sprachrohr von Regierungspropaganda wird, unterhöhlt sie das Vertrauen in die Medien weiter und fördert die Demokratie-Verdrossenheit.“

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