Westdeutsche Anwältin verunglimpft alle Sachsen

Im Prozess um den Messermord an Daniel H. verlangte die Verteidigung des tatverdächtigen Asylbewerbers, Ricarda Lang aus München, eine Verlegung der Gerichtsverhandlungen in ein anderes Bundesland. Aufgrund der rechten Gesinnung der Sachsen könne es sonst zu Ausschreitungen kommen. Am ersten Prozesstag forderte sie zudem alle Richter auf, ihre politische Gesinnung zu offenbaren, ob sie AfD- oder Pegida-Anhänger seien.

Jörg Urban, AfD-Fraktions- und Landesvorsitzender, erklärt:

„Das Gebaren dieser zugereisten Anwältin ist eine Frechheit. Es ist eine üble Unterstellung, allen Sachsen pauschal Fremdenfeindlichkeit vorzuwerfen.

Absurd wirkt die Anmaßung von Frau Lang, wenn man ihre Vita liest. Sie verteidigte bereits mehrere islamistische Terroristen von Al-Qaida. Dabei war sie offensichtlich so erfolgreich, dass die islamistische Webseite ‚Muslim-Markt‘ Werbung für ihre Dienstleistungen macht. Betrieben wird die vom Verfassungsschutz beobachtete Seite vom Bruder der ehemaligen SPD-Integrationsministerin Özuguz.

Frau Lang engagiert sich also mit vollem Einsatz für islamistische Terroristen, die unser Leben und Wertesystem zerstören wollen. Kritische Bürger, die Sachsen und Deutschland vor genau dieser Gefahr bewahren wollen, diffamiert sie hingegen als fremdenfeindlich. So viel Anmaßung und Dreistigkeit begegnet einem nicht alle Tage.

Im Namen der sächsischen Bürger erwarte ich eine Entschuldigung von Frau Lang.“

 

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