Von wegen Wirtschaftswunder: Migration Belastung für Gesellschaft und Wirtschaft

Das Kölner Institut für Wirtschaft (IW) stellt in seiner zweiten Studie zur Arbeitsmarktsituation von Flüchtlingen fest, dass Asylanten das deutsche Bildungsniveau absenken und den Anteil der Niedriglöhner erhöhen. Neun Prozent aller erwachsenen Flüchtlinge haben nie eine Schule besucht, 24 Prozent keinen Schulabschluss.

Dazu erklärt der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Mario Beger:

„Mir tönt noch Daimler-Zetsche in den Ohren, der die Flüchtlinge als Grundlage für ein zweites deutsches Wirtschaftswunder sah. Aber schon damals war die AfD anderer Meinung. Flüchtlinge waren und sind ökonomisch gesehen eher eine Belastung für die deutsche Volkswirtschaft, für die Gesellschaft. Sogenannte Fachkräfte sind unter der Einwanderungswelle, wenn überhaupt, nur marginal vorhanden. Wer Einwanderung nach den aktuellen Studien immer noch mit wirtschaftlicher Notwendigkeit verbindet, belügt den deutschen Bürger – und zwar frech und wissentlich!

Die AfD-Fraktion fordert: Endlich Asyl- von der Arbeitsmarktfrage trennen!“

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