Versuchter Mord? Staatsanwaltschaft lässt kriminelle Asylbewerber laufen – AfD-Fraktion fordert Aufklärung!

Sächsische Medien berichten übereinstimmend, dass zwei Asylbewerber aus Libyen und Marokko einen Dresdner Bürger (40) vor die einfahrende S-Bahn im Stadtteil Zschachwitz stießen und ihn anschließend daran hinderten, das Gleisbett vor dem einfahrenden Zug zu verlassen. Nur durch eine eingeleitete Notbremsung des Lokführers ist das Opfer noch am Leben.

Dazu erklärt die rechtspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Kirsten Muster:

„Sollte sich die Tat so zugetragen haben, wie es die Medien übereinstimmend berichten, könnte es sich um einen versuchten Mord handeln. Nicht nachvollziehbar ist für mich, dass die Justiz die beiden Nordafrikaner wieder laufen ließ.

Hätte es sich bei den Tätern um Einheimische mit Springerstiefeln gehandelt, hätte wahrscheinlich der Generalbundesanwalt die Ermittlungen an sich gezogen und hätte die Tatverdächtigen per Hubschrauber nach Karlsruhe fliegen lassen. So wie damals in Potsdam, als ein Schwarzafrikaner niedergeschlagen wurde.

Die AfD-Fraktion wird den Dresdner Fall und das Handeln, beziehungsweise Nichthandeln der Staatsanwaltschaft parlamentarisch aufklären. Nach dem jetzigem Stand der Dinge könnte es sich um ein Justizversagen handeln. Der zuständige CDU-Minister Gemkow muss hierzu Rede und Antwort stehen.“

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