Verschärftes Waffenrecht – Union erneut Erfüllungsgehilfe linksgrüner Schikane-Politik!

Verschärftes Waffenrecht – Union erneut Erfüllungsgehilfe linksgrüner Schikane-Politik!

Der Bundestag debattierte aktuell über eine Novellierung zum Waffenbesitz in Deutschland: „Verschärfung des Waffenrechts - Pure Schikane gegen rechtschaffene Bürger“, titelt die „Junge Freiheit“ dazu. Um die als Sportschütze erworbenen Waffen behalten zu dürfen, muß man künftig bei einer Überprüfung nachweisen, daß man in den zwölf Monaten vor der Überprüfung mit jeder einzelnen seiner Waffen den Schießsport regelmäßig betrieben hat! Das bedeutet 18 mal im Jahr schießen gehen oder jeden Monat einmal. Weitere unglaubliche Verschärfungen – etwa bei der Magazinkapazität - stehen auf der CSU-Ministerliste.

Dazu erklärt das AfD-Fraktionsvorstandsmitglied, Thomas Thumm aus dem Erzgebirge:

„Zu Recht warnen Schützenvereine vor verheerenden Folgen dieses geplanten bürokratischen Monstrums. So befürchtet beispielsweise der ‚Bund Deutscher Sportschützen‘, daß der Gebrauchtwaffenmarkt zusammenbrechen kann, viele Waffenfachgeschäfte und Büchsenmacher ruiniert werden, die Waffenrechtsbehörden völlig überlastet sind, es den Schießsportverbänden zigtausende- wenn nicht gar hunderttausende - Mitglieder kosten wird und diese Verbände und ihre Vereine mit zusätzlichen Bescheinigungen überfordert sein werden.

Diese geplante Schikane wird ohne jegliche Not vorangetrieben. Legalwaffenbesitzer sind rechtstreue Bürger. Straftaten mit Legalwaffen finden de facto nicht statt. Unter dem Deckmantel der angeblichen Inneren Sicherheit soll ein schwerwiegender Eingriff in die freiheitlichen Jedermannsrechte vorgenommen werden.

Es scheint die Angst vor den eigenen Bürgern zu sein, der nun auch CSU-Minister in das grüngefärbte Verbots-Horn blasen lässt. Einschränkungen von Waffenbesitz sind Merkmale von Diktaturen, wie die Beispiele Nazizeit und DDR-Ära beweisen. Waffenrecht ist obendrein kein Sicherheitsrecht! Das scheinen weder CSU-Innenminister Seehofer noch seine höheren Beamten jemals gehört zu haben. Ich hoffe, dass neben den AfD-Mitgliedern auch die Parteimitglieder der Union, die in Schützenvereinen sind, ihren Parteifürsten auf die Füße treten und deutlich machen, dass sie für diese Schikane absolut kein Verständnis haben.“

Um Recht und Gesetz wieder herzustellen und die tausendfache Einfuhr illegaler Waffen zu unterbinden müssen zwingen wieder Grenzkontrollen eingeführt werden. Ich erinnere nur an den Fall in Dresden, als die Polizei zufällig zwei Bosnier kontrollierte und in deren Kofferraum 17 scharfe Handgranaten entdeckte. Durch diese verantwortungslose und fehlgeleitete Politik entsteht in Deutschland eine wahre Gefahrenlage und nicht durch gesetzestreue Sportschützen!“

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