Vergewaltiger härter bestrafen, Frauen besser schützen!

Erneut kam es in Dresden zu einer Vergewaltigung durch mögliche Asylbewerber. Das Opfer, eine junge Frau (29), wurde im Stadtteil Plauen mittags von zwei laut Polizei „südländisch“ aussehenden, nicht Deutsch sprechenden Männern, in einen Keller gezerrt. Einer hielt sie fest, der andere verging sich an ihr.

 

Dazu erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete Andrea Kersten:

 

„Dies ist inzwischen der vierte Fall dieser Art innerhalb des vergangenen Jahres in Dresden und näherer Umgebung. Zumindest der, der bekannt wurde. Erst vor ein paar Wochen wurde an der Nossener Brücke, ebenfalls am helllichten Tag, eine Frau von marokkanischen Asylbewerbern geschlagen, mit einer Glasscherbe misshandelt und ebenfalls vergewaltigt.

 

Sachsen wird sich durch den nicht abebbenden Zuzug durch muslimische junge Männer komplett verändern. Es wächst ein Klima der Angst und vor allem der Unsicherheit. Vertrautes schwindet. Das belegt auch der Fall, dass nun mitten in Dresden ein führender Kopf der terroristisch agierenden und darum verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei, PKK, verhaftet wurde.

 

Wieviel der hier unkontrolliert Einreisenden möglicherweise mit dem IS sympathisieren oder den politischen Islam nach Dresden und ganz Sachsen importieren ist unbekannt. Die Staats- und Bundesregierung schweigt hierzu ebenso wie zur zunehmenden Zahl der Vergewaltigungsfälle. Entweder weil es ihnen nicht bekannt ist - oder weil sie es bewusst verheimlichen, weil sie glauben, dem Volk eine Beruhigungspille verpassen zu müssen. Darum: Grenzkontrollen jetzt! Nicht asylberechtigte Antragsteller sofort ausweisen!“

 

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