USA kippen Anerkennung des dritten Geschlechts – bitte Nachmachen!

Laut „Zeit Online“ will die US-Regierung die Anerkennung des so genannten „dritten Geschlechts“ kippen. Demnach will das US-Gesundheitsministerium die Anerkennung von „Transmenschen“ rückgängig machen. Die Definition sehe vor, dass bei Inaugenscheinnahme nach der Geburt darüber entschieden wird, ob das Geschlecht männlich oder weiblich ist. Bei Unklarheiten entscheide ein Gentest.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Generalsekretär, Jan Zwerg:

„Richtig so! Seit Jahrhunderten ist es gängige und bewährte Praxis, dass Geschlecht nach optischen Geschlechtsmerkmalen zu definieren. Erst ab Ende der 20er Jahre wurde es‚ im Zuge der Genderideologie ‚modern‘ und gesellschaftlich oktroyiert, das so genannte dritte Geschlecht zu propagieren. Heute werden in Deutschlands Behörden bereits Begriffe wie ‚diverses Geschlecht‘ verwendet, es werden geschlechtsneutrale Toiletten eingeführt oder ähnliche Spielereien praktiziert.

Bereits Norwegen und Ungarn haben der aktiven Verbreitung der Gender-Ideologie Einhalt geboten. Nun folgt die USA. Jetzt wird es auch für Deutschland wichtig, die Einführung des so genannten ‚dritten Geschlechts‘ zu überdenken. Jeder Mann kann sich natürlich als Frau kleiden – oder auch umgekehrt – wenn es sie glücklicher macht.

Die gesetzliche Legitimierung eines dritten Geschlechts schafft allerdings eine Basis für neue Forderungen der Anti-Diskriminierungs-Industrie, die zu Lasten der großen Mehrheit der Bürger gehen. Wir haben in Deutschland und Sachsen wahrlich wichtigere Probleme, die einer dringenden Lösung bedürfen!“

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