Unsicheres Deutschland: Unsere Frauen haben Angst!

In einer Emnid-Umfrage für die „Bild am Sonntag“ gaben 58 Prozent der befragten deutschen Frauen an, dass öffentliche Orte für sie heute weniger sicher sind als früher. Manche Gebiete würden 48 Prozent meiden, sobald es dunkel ist. In der Altersgruppe der 14-29-Jährigen führten 32 Prozent nach Sonnenuntergang Pfefferspray mit sich.

Dazu erklärt der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Carsten Hütter:

„Soweit ist es nun also schon gekommen, dass über die Hälfte der Frauen in Deutschland ein ungutes Gefühl haben muss, nach Anbruch der Dunkelheit auf die Straße zu gehen. Sie fühlen sich nicht mehr sicher in diesem Staat, dessen oberstes Ziel eigentlich die Sicherheit seiner Bürger wäre. Aber die desaströse Einwanderungspolitik von Kanzlerin Merkel und das Fehlen jeglicher nachhaltiger und wirksamer Sicherheitsmaßnahmen lässt fast keine andere Wahl zu: Wer nicht Gefahr laufen will, von arabischen Sex-Gangstern überfallen zu werden, bleibt besser zu Hause. Ein Armutszeugnis, das unserer politischen Führung zu denken geben sollte.

Wir können unseren Frauen das Gefühl der Sicherheit in der Öffentlichkeit nur zurückgeben durch konsequente Ausweisung von ausländischen Straftätern und harte Strafen für Sittlichkeitsverbrecher jedweder Couleur.“

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