Unsere Kinder müssen vor sexueller Gewalt besser geschützt werden

Deutsche Kinder sind mehrheitlich Opfer von sexueller Gewalt in Sachsens Freibädern. Sexuelle Belästigungen finden zu 70 Prozent von Tatverdächtigen aus islamischen Ländern statt. Das ergab die Kleine Anfrage (6/17508) der AfD-Fraktion.
 
Dr. Rolf Weigand, Anfragesteller und hochschulpolitischer Sprecher, kommentiert:
 
„Die Statistik zeigt deutlich, dass unsere Mädchen Opfer von sexueller Gewalt sind, egal ob in Turnhallen, Sportanlagen, Stadien oder Freibädern. Diese Gewalt geht sowohl von deutschen, als auch von Ausländern aus. Der Bevölkerungsanteil von Ausländern ist jedoch viel geringer als ihr prozentualer Anteil an Tatverdächtigen.
 
Fast 70 Prozent aller Täter, die unsere Kinder und Jugendlichen im Schwimmbad sexuell belästigt haben, sind Männer aus islamischen Ländern.
Wir haben ein Problem mit kulturfremden, meist aus islamischen Ländern kommenden Männern. Sie verweigern sich der Integration in unser Wertesystem und missbrauchen unsere Frauen und Kinder.
 
Bis heute hat die CDU, die die unkontrollierte Masseneinwanderung von zumeist Moslems zu verantworten hat, keinerlei Konzepte, wie sie mit den Integrationsunwilligen und Ausreisepflichtigen umzugehen will. Dieses Versagen muss beendet werden. Hierfür wird sich u.a. die AfD einsetzen.
 
Die AfD-Fraktion fordert, dass bekannte Sexualstraftäter keinen Zugang zu öffentlichen Schwimmbädern erhalten. Wir wollen, dass Mütter und Väter keine Angst um ihre Kinder haben müssen und diese sich frei in Schwimmbädern oder Sportanlagen bewegen können, ohne Opfer von sexueller Gewalt zu werden.“

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