Umweltzonen sind blinder Öko-Aktionismus

Die Einrichtung einer Umweltzone in Leipzig hat es nicht geschafft, die Feinstaubwerte in der Stadt zu senken. Dazu erklärt der umweltpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Jörg Urban:

„Am Beispiel der Leipziger Umweltzone zeigt sich, wohin blinder Öko-Aktionismus führen kann. Zu Recht beklagt der Chef der Leipziger IHK, dass die Umweltzone betroffene Unternehmen viel Geld gekostet hat und der hohe bürokratische Aufwand in keinem Verhältnis zur erzielten Wirkung steht. Auch viele Bürger mussten höhere Kosten schultern. Sie waren gezwungen, vorzeitig ihr alten Autos zu verkaufen und sich teurere, neuere Modelle zu zulegen.

Dresden macht uns vor, wie eine Stadt die Feinstaubbelastung ohne bürokratische Umweltzone verringern kann. Durch den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, Jobtickets und intelligentes Verkehrsmanagement ist es der Landeshauptstadt gelungen, zusätzliche finanzielle Belastungen von Bürgern und Wirtschaft fern zu halten.“

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