Tillich-CDU? Nein, Danke!

Laut Medienberichten („MoPo“) erteilte Ministerpräsident Tillich der sächsischen AfD als künftige Bündnispartnerin  eine „klare Absage“.

Dazu erklärt AfD-Fraktionsvorstandsmitglied, Kirsten Muster:

„Ich frage mich ernsthaft, wie der sächsische Unions-Chef darauf kommt, dass die Alternative für Deutschland Planspiele betreibt, mit der Tillich-CDU zusammenarbeiten zu wollen. Die politischen Ziele der AfD sind sehr verschieden zu denen der von Merkel ferngesteuerten Tillich-Union in Sachsen. Die sächsische CDU steht für Opportunismus, wie das Thema Windkraft belegt, für Verschwendung von Steuergeldern – siehe Sachsenbank – und für fatal falsche Sicherheits- und Bildungspolitik. Es fehlen Lehrer und Polizisten im ganzen Freistaat.

Die CDU soll mal hübsch weiter mit der SPD wurschteln, die sich nicht immer klar vom Linksextremismus abgrenzt und sich als dreifach stärkerer Koalitionspartner von SPD-Chef Dulig am Nasenring durch die politische Arena führen lassen. Die AfD steht für Patriotismus, Pragmatismus, sichere Grenzen, gute Bildung und Sicherheit der Bürger. Also das Gegenteil von dem, was Tillich und seine Führungsriege seit Jahren Politik nennt.“

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