Terroristen und Kriminelle werden schon im Ausland gesiebt - Australien Vorbild für Europa!

Australien kündigt jetzt an, an internationalen Transitflughäfen „unerwünschte Personen“ wie „Terroristen, Pädophile, Mitglieder der organisierten Kriminalität und Drogenschmuggler“ auf dem Weg nach Australien abzufangen. An „wichtigen Transitflughäfen“ seien bereits „Verbindungsoffiziere“ des Grenzschutzes im Einsatz sagte jetzt der Minister für Grenzschutz und Einwanderung.

Dazu erklärt die AfD-Bundes- und Sachsens Fraktionsvorsitzende, Frauke Petry:

„Auch Ungarn hat Transitzonen nicht nur an Flughäfen angelegt, sondern sie in Form von umzäunten und abgeschlossenen Lagern für Asylbewerber an den Landesgrenzen errichtet. Nun greift auch Australien im Interesse der Sicherheit seiner Bürger weiter konsequent durch. Australien ist ein demokratisches Land und nimmt sein Recht in Anspruch, darüber zu entscheiden, wer einreisen darf und wer nicht. Es ist nicht bekannt, dass in diesem Land, das zum britischen Commonwealth gehört, bei Großveranstaltungen Poller gegen Terroristen-Attacken errichtet werden müssen oder dass Polizisten wegen zunehmender Vergewaltigungen vor alleinigem Joggen warnen.

Australien schiebt Ausländer ohne Asylanspruch sofort ab, bzw. sammelt sie in Asylzentren außerhalb des eigenen Territoriums, bis über deren Aufenthaltsstatus entschieden ist. Es ist allerhöchste Zeit, dem Vorbild Australiens oder auch Ungarns zu folgen. Das Asylrecht und der Anspruch wird nicht verletzt und Westeuropas Staaten wären um ein Vielfaches sicherer. Die AfD fordert bereits seit Jahren, Asylanträge in externen Zonen zu bearbeiten, wo die Asylbewerber zwar mit allem Nötigen versorgt, aber nicht sofort ins Land gelassen werden.“

 

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