Tempolimit 120: Umwelthilfe Erfüllungsgehilfe von CDU-Politik

Die Deutsche Umwelthilfe will ein flächendeckendes Tempolimit von 120 km/h auf deutschen Autobahnen einklagen. Nur so könnten die Klimaziele erreicht werden, argumentiert der grüne Lobbyverein.

Jörg Urban, AfD-Fraktionsvorsitzender, erklärt:

„Die linksgrünen Abmahn-Anwälte der Umwelthilfe sind am Ende Erfüllungsgehilfen von CDU-Politik. Die CDU-geführte Bundesregierung hat der DUH erst das Klagerecht zugesprochen. Zudem hat sie im Klimaschutzplan 2050 beschlossen, die CO2-Emmission um ca. 90 Prozent zu senken. Dieser drastische Wert ist nur zu erreichen, wenn der Verbrennungsmotor praktisch abgeschafft und der Individualverkehr massiv eingeschränkt wird.

Der Angriff auf die Diesel-Technologie und die Fahrverbote waren erst der Anfang. Mit den Stimmen der CDU hat die EU neue CO2-Grenzwerte beschlossen, welche die wichtige Autoindustrie über kurz oder lang aus Deutschland vertreiben wird. Schon jetzt bauen deutsche Autofirmen mehr Autos in Asien als in Deutschland.

Mit dieser wirtschaftsfeindlichen Politik unterstützt die CDU die zunehmende De-Industrialisierung Deutschlands und den Wegfall hunderttausender Jobs. Die dafür eingesparte CO2-Menge ist im Vergleich zur weltweiten CO2-Emmission verschwindend klein und wird nichts bewirken. Die vielen Milliarden die hier verbrannt werden, wären besser aufgehoben, wenn wir damit für Innere Sicherheit, gerechte Renten und die Bildung unserer eigenen Bürger sorgen würden. Das Problem ist weniger die DUH – das Problem ist eine CDU, die linksgrüne Politik macht.“

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