Strom-Import und -Export: Dulig weiß nichts

Eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag (Drs. 6/8574) hat Antworten unter anderem zur Bruttostromerzeugung, zum Export in andere Bundesländer und ins Ausland sowie dem Stromimport in den Monaten November und Dezember 2015 sowie Januar 2016 erfragt. SPD-Wirtschaftsminister Dulig blieb Antworten schuldig.


Dazu erklärt der Anfragesteller und umweltpolitische Sprecher der Fraktion, Jörg Urban:
„Dieses Jahr müssen die Bürger erneut höhere Strompreise schlucken, weil die von SPD und CDU diktierte ‚Energiewende‘ dafür sorgt, dass Energie teurer wird, ohne dass sich dadurch am Weltklima irgendetwas ändern würde. Wind- und Solaranlagen können nie den gesamten Strombedarf decken. Insbesondere in den Wintermonaten muss Strom aus den Nachbarländern eingekauft werden.

Dass Dulig überhaupt keine Aussagen zu Stromimporten und -exporten machen kann - oder will -, kann nur heißen, dass er die Kosten so lange wie möglich unter der Wärmedecke halten und damit dem Verbraucher nicht die ganze Wahrheit über die sinnlose EEG-Verordnung einschenken will. Oder, und das wäre genauso schlimm, er sitzt als ‚Minister Ahnungslos‘ in seinem Wirtschafts-Ministerium.“

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