Straßenschlachten zwischen Ausländern in der Altstadt - Görlitzer Zustände beenden!

Mitten in der Görlitzer Innenstadt eskaliert derzeit die Gewalt. Am vergangenen Wochenende musste die Polizei gleich dreimal bis zu 25 aggressive junge Männer auseinandertreiben. Albaner, Polen, Syrer und einzelne Deutsche gehen immer wieder mit Stöcken, Messern und Eisenstangen aufeinander los. Nun warnte Oberbürgermeister Siegfried Deinege (parteilos) Frauen vor unbegleiteten Stadtspaziergängen in der historischen Altstadt vor allem auf der Berliner Straße und dem Wilhelms- und Marienplatz.

Dazu erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sebastian Wippel aus Görlitz:

„So sieht also Merkels gelobte Multikulti-Welt aus. Görlitz galt bisher als eine ruhige und besonders schöne Stadt, die viele Touristen weltweit anzieht. Nun gehen öffentlichkeitswirksam junge polnische Männer und  Asylbewerber aufeinander los wie Hooligans. Die Warnung des Oberbürgermeisters an Frauen, nicht mehr unbegleitet auf die Straße zu gehen, ist eine Bankrotterklärung des Rechtsstaates und ein ernstzunehmender Hilferuf, denn auch die personell ausgedünnte Polizei ist nur bedingt in der Lage, diese Gewalt-Eskalationen zu unterbinden. Solche Szenen gab es bis vor etwa einem Jahr, als der Migrantenstrom – ausgelöst durch Merkels undemokratisch herbeigeführte ‚Hereinspaziert-Politik‘ - nicht. Nun müssen auch andere Städte in Sachsen mit ähnlichen Auswüchsen rechnen. Ich frage mich zudem, wo die Gutmenschen-Politiker und Willkommens-Klatscher angesichts dieser Gewalt bleiben. Sie scheinen abgetaucht zu sein. Die AfD in politischer Verantwortung wird dafür sorgen, dass diese Selbstaufgabe-Politik der Konsens-Parteien schnellstens beendet wird.“  

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