Stigmatisierung von Kindern beenden!

In sozialen Medien tauchte zuletzt verstärkt ein Bericht aus der Zeitschrift „Baby und Familie“ aus dem Wort & Bild Verlag Konradshöhe GmbH & Co. KG auf. Darin heißt es: Kinder von extrem rechten Eltern würden durch „akkurat geflochtene Zöpfe und lange Röcke“ auffallen. „Auch die Söhne sehen oft sehr traditionell aus und tragen zum Beispiel keine amerikanischen Schriftzüge auf ihrer Kleidung.“

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer, bildungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion und Sachsens AfD-Generalsekretär, Uwe Wurlitzer:

„Mediale und öffentliche Stigmatisierung nonkonform auftretender Kinder gab es bereits mehrfach in der deutschen Geschichte. Symptomatisch war dieses Vorgehen allerdings in totalitären Regimen an der Tagesordnung. In der NS-Zeit wurden politisch Andersdenkende, die sich äußerlich als solche zu erkennen gaben, ebenso verfolgt und diskriminiert wie in der DDR, wo beispielsweise an Schulen gläubigen Christen verboten wurde, ihren Glauben mit entsprechender Symbolik zu zeigen.

Mit solchen Berichten werden Kinder unter ideologischen Generalverdacht gestellt. Es ist schlichte Hetze linksgrüner Autoren, mit Hang zur totalen Kontrolle, die bereits im Kindesalter beginnen soll. Dieses politische Mehltau-Klima ist bereits gang und gäbe und gehört schnellstens weggepustet. Die AfD steht mit frischem politischen Wind im Gepäck dafür bereit.“

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