Staatstheater hetzt mit Steuermitteln gegen die AfD

Im Staatsschauspiel Dresden hat diesen Samstag das Stück „Blaues Wunder“ Premiere. In dem Stück soll vor der AfD gewarnt werden. Regisseur Volker Lösch will unbedingt verhindern, dass die AfD ein Koalitionsangebot zur Landtagswahl erhält, berichtet die „Sächsische Zeitung“.

Karin Wilke, kulturpolitische Sprecherin, erklärt:

„Es ist schon unglaublich, wie ein Staatstheater im Namen der Kunstfreiheit mit dem Geld der Steuerzahler gegen eine demokratisch gewählte Partei hetzt, die zudem in der letzten Bundestagswahl die meisten Stimmen in Sachsen erhalten hat. Das Theater agitiert damit gegen eine große Gruppe in der Zivilgesellschaft, die diese Diffamierung auch noch aus der eigenen Tasche zahlen sollen.

Hier zeigt sich auch die fatale Entwicklung in der subventionierten Kulturszene: Früher haben Künstler die Regierung kritisch unter die Lupe genommen, heute steht allein die Opposition im Focus. Diese unhaltbaren Zustände erinnern immer mehr an den Staatssozialismus zu DDR-Zeiten. Der antibürgerliche Parteienblock unterstützt offensichtlich diese gefährliche Kulturpolitik – eine neue politische Konkurrenz und der Verlust von Macht und Posten sollen auf jeden Fall verhindert werden.“

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