Staatliche Broschüre denunziert normale Bürger als „rechts“

Die von einem Ex-Stasispitzel geführte „Amadeu Antonio Stiftung“ warnt in einer Broschüre vor „rechtslastigen“ Elternhäusern von Kita-Kindern. „Völkische Elternhäuser“ erkenne man so: „Das Mädchen trägt Kleider und Zöpfe, es wird zu Hause zu Haus- und Handarbeiten angeleitet, der Junge wird stark körperlich gefordert“. Die Eltern sollten zum „persönlichen Gespräch“ in die Kita eingeladen werden. SPD-Bundesfamilienministerin Giffey hat ein Vorwort geschrieben, berichtet BILD.

Carsten Hütter, sicherheitspolitischer Sprecher, erklärt:

„Wie linke Vereine im Schulterschluss mit SPD, Grünen und Linkspartei normale Bürger unter Generalverdacht stellen, ist unerträglich. Mit Steuergeldern wird hier gegen die traditionelle Kultur der bürgerlichen Mitte gehetzt, nur weil diese nicht die linksgrüne Beliebigkeit und Verwahrlosung der 68er-Kultur mitträgt.

Man stelle sich den Aufschrei vor, wenn eine Broschüre allen Eltern linksextremes Gedankengut unterstellen würde, die mit dem Fahrrad zur Kita kommen, ungepflegt aussehen und selbstgehäkelte Pullover tragen.

Linksgrüne Vereine scheinen mittlerweile Narrenfreiheit im sogenannten ‚Kampf gegen Rechts‘ zu haben. Rechtschaffene Bürger müssen mit vielen Millionen Euro eine laute Minderheit päppeln und sich von dieser nachher beschimpfen lassen – ein unhaltbarer Zustand.“

 

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