SPD-Forderungen zur Schulpolitik sind billiger Populismus

Die SPD stellte ihr Wahlprogramm vor und will u.a. den Pflichtstundenanteil der Lehrer verringern.

Dr. Rolf Weigand, hochschulpolitischer Sprecher, kommentiert:

„In fünf Jahren Regierungsverantwortung kaum was erreicht und nun populistische Forderungen stellen. Wo sollen die 5000 zusätzlich benötigen Lehrer herkommen, wenn der Pflichtstundenanteil für diese auf 23 Stunden/ Woche abgesenkt wird? Die SPD wird die desaströse Schulpolitik noch verschärfen- auf Kosten unserer Schüler. Dabei ist es erst einmal wichtig, die Lehramtsstudenten auch zum Lehrer mit Staatsexamen auszubilden.

Angesichts der viel zu hohen Abbrecherquote von Lehramtsstudenten, forderte die AfD-Fraktion bereits mit einem Antrag (6/16485), dass neben der Überprüfung und Anpassung des Studieninhalts auch Fähigkeiten der Bewerber vor Zulassung zum Lehramtsstudium überprüft werden. Wir brauchen motivierte und zielstrebige Lehramtsstudenten, damit von 100 Studenten eben am Ende nicht nur 40 vor den Schülern stehen.“

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