SPD demonstriert in Dresden mit verfassungsfeindlichen Linksextremisten!

Laut einem Bericht der Sächsischen Zeitung, demonstrierten bei der von der SPD-Landtagsabgeordneten Sabine Friedel angemeldeten Anti-Pegida-Demonstration auch ein Block von vermummten, gewaltbereiten Mitgliedern der sogenannten Antifa mit, von denen massive Gewalt ausging. Zudem soll auch die so genannte ‚Kurdische Jugend‘, die ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachtet wird, öffentlich zur Gewalt aufgerufen haben.

 

Dazu erklärt das Mitglied des Innenausschusses der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Carsten Hütter:

 

„Laut diesem Pressebericht behauptet die SPD-Abgeordnete, sie haben den ‚Schwarzen Block‘ nicht gesehen. Das glaube ich ihr aber nicht. Immer wieder kommt es bei Veranstaltungen der SPD zur Zusammenarbeit mit der linksextremistischen und verfassungsfeindlichen ‚Antifa‘. So behauptet beispielsweise die Antifa in Hamburg, von der SPD weit über 100 000 Euro für ‚erbeutete‘ Plakate der AfD im Wahlkampf in der Hansestadt erhalten zu haben. Nach einer Auswertung eines von einem Antifa-Funktionär verlorenem USB-Stick gehört die SPD neben anderen Parteien zu den Geldgebern der Antifa. Zudem gibt es inzwischen Hinweise und Recherchen, wonach inzwischen eine ‚Grauzone‘ zwischen demokratischen Linken in der SPD und verfassungsfeindlichen Linksextremisten entstanden ist und dass linksextremantifaschistische Positionen in die ‚Mitte der Gesellschaft‘ getragen und salonfähig gemacht werden sollen.

 

Will die SPD weiterhin zum Spektrum der demokratischen Parteien gehören, sollte sie sich klar und deutlich von linksextremistischer Gewalt und deren Protagonisten distanzieren. Es ist auffällig, dass dies in den vergangenen Jahren kaum geschah. Im Gegenteil: Mit Beschimpfungen wie ‚Pack‘ oder ‚Schande für Deutschland‘ werden politisch Andersdenkende inzwischen auch von führenden SPD-Funktionären belegt. Dies muss für Linksextremisten als Zeichen verstanden werden, auch gewaltsam gegen Bürger vorgehen zu dürfen.“

 

 

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