SPD-Chef beleidigt eigenen, verstorbenen Vater öffentlich, um AfD zu schaden

SPD-Chef Gabriel hat in der FAZ sinngemäß AfD-Funktionäre mit Nationalsozialisten verglichen, da ihn Äußerungen dieser an die seines Vaters erinnern würden, der bis „zum  letzten Atemzug ein Nazi“ war.           

Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete Detlev Spangenberg:

„Und wieder schwingt ein führender SPD-Politiker die längst stumpf gewordene Nazi-Keule, um der AfD zu schaden und ohne seine Worte mit Fakten zu untermauern. Keinem führenden AfD-Politiker kann man seriös eine Nähe zu den Verbrechen der NS-Ideologie nachsagen. Dieser Vergleich ist absurd und verlogen!

Dafür aber die eigene Familie öffentlich bloßzustellen und zu diffamieren, zeugt von mangelnder Empathie, ist unanständig und unerzogen. Dabei ist es völlig egal, ob man die politische Meinung des Vaters teilt oder ablehnt. Fakt ist aber, dass in den allermeisten Fällen Väter ihr Kinder lieben und möglichst alles dafür tun, sie mit dem Rüstzeug für das bevorstehende Leben auszustatten. Öffentlich dann über einen Verstorbenen herzufallen und ihm posthum verbal einen Tiefschlag zu verpassen, ist das Allerletzte und beweist nicht oder wenig vorhandene menschliche Qualitäten.“

 

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