SPD-Blatt Morgenpost hetzt erneut gegen die AfD

Angeblich wären alle Parteien von Plakat-Vandalismus betroffen, titelt aktuell die Morgenpost, aber nur eine würde darüber jammern – die AfD.

Karin Wilke, medienpolitische Sprecherin, erklärt:

„Es ist äußerst abstoßend, wie die Morgenpost erneut jegliche journalistische Sorgfalt und Ausgewogenheit über Bord wirft und einseitig gegen die AfD hetzt. Mit dieser verzerrten Berichterstattung befeuert das Boulevardblatt, das zu großen Teilen der SPD gehört, die allgemeine Politik- und Medienverdrossenheit und erweist der Demokratie einen Bärendienst.

Zu den Fakten: Laut Polizeistatistik gab es bisher 700 Straftaten aufgrund abgerissener Plakaten in Sachsen, davon 250 gegen die AfD. Mit weitem Abstand folgen Linke und CDU mit je 60 Straftaten. Dabei zählen z.B. die 200 zerstörten AfD-Plakate in Radebeul genauso als eine Straftat wie ein bemaltes CDU-Plakat. Allein in Dresden wurden bisher 95 Vorfälle angezeigt, mit insgesamt 528 zerstörten Plakaten.

Zudem ist die AfD wahrnehmbar die einzige Partei, deren Wahlkämpfer auch körperlich angegriffen wurden. Die brutale Faust-Attacke eines Linksradikalen auf den stellvertretenden AfD-Vorsitzenden Dr. Keiler in Dresden wurde auf Video dokumentiert und tausendfach in sozialen Netzwerken geteilt. Erst diese Woche wurde ein AfD-Mitglied beim Plakatieren von der Leiter gestoßen, ein anderes wurde durch mutmaßliche Linksextremisten am Auge verletzt.

Dass die AfD am meisten von allen Parteien attackiert wird, ist seit Jahren bekannt. So gab es in dieser Legislaturperiode doppelt so viele Anschläge auf AfD-Büros in Sachsen wie auf alle anderen Parteien zusammen. Genau das gleiche Bild ergibt sich bei Angriffen auf Politiker deutschlandweit, wie eine aktuelle Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion aufzeigt. Von 589 Angriffen galten 295 AfD-Repräsentanten.

Von alledem hat nun die Morgenpost entweder nichts mitbekommen oder sie unterschlägt es bewusst. Politische Lückenpresse kann ich da nur sagen.“

 

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