Sozialistische Planwirtschaft bei E-Mobilität endlich beenden!

Wie die Freie Presse berichtet, droht der Plan der Bundesregierung, bundesweit „bis 2020 mindestens 100.000 Ladepunkte für E-Fahrzeuge zusätzlich verfügbar zu machen“, zu scheitern. In Sachsen sind von 672 bewilligten Ladepunkten nur 35 nutzbar. Der Vorstandchef der Envia M, Stephan Lowis, sieht für die Masseninstallation keinen Bedarf.

Mario Beger, wirtschaftspolitischer Sprecher, kommentiert:

„Die Auswirkungen der verfehlten Energiepolitik und des politisch erzwungenen Einstiegs in die Elektromobilität bringen immer mehr Kritiker hervor. War es vor Jahren nur die AfD, die vor den Folgen warnte, sind es heute immer mehr Manager aus der Wirtschaft. Der staatliche Eingriff in die freie Marktwirtschaft weckt schlimme Erinnerungen an die sozialistische Planwirtschaft. Dass wir auf dem Weg dahin sind, zeigen die Abschaltung von funktionierenden Braunkohlekraftwerken, die Einführung von Diesel-Fahrverboten sowie die hochsubventionierte Einführung der E-Mobilität. Als warnendes Beispiel steht die ehemals hochgelobte Solarbranche. Trotz Steuermilliarden hatte sie am freien Weltmarkt keine Chance.

Wenn die freie Wirtschaft mit Elektromobilität Geld verdienen kann, dann wird sich das Geschäftsmodell auch durchsetzen. Die CDU vertritt allerdings nicht mehr die Interessen der freien Wirtschaft, sondern will die Wirtschaft aus ideologischen Motiven regulieren.

Die AfD-Fraktion fordert, dass der steuerfinanzierte Ausbau der Ladestationen gestoppt wird und der Markt sich selber reguliert.“

 

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