Sichere Grenzen statt Landeszentrale für Seelsorge

Die Grünen im Sächsischen Landtag fordern laut MDR die Einrichtung einer Landeszentralstelle für die Notfallseelsorge. Begründet wird das u.a. mit möglichen Schwierigkeiten nach einem „Großschadensereignis wie einem Terroranschlag“.

Dazu erklärt der sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, André Wendt:

„Diese Forderung ist ein krasser Fall selektiver Wahrnehmung und nichts anderes als ein grotesker Notfallplan gegen die eigene Politik. Gerade die Grünen sind die wortmächtigsten Verfechter eines ungezügelten Zuzuges nach Deutschland und somit auch nach Sachsen. Ohne diesen unkontrollierten Massenzustrom – darunter auch von Terroristen, wie Berlin beweist – gäbe es die Gefahren von Terroranschlägen überhaupt nicht. Noch vor wenigen Jahren war Terror in Deutschland lediglich ein theoretisches Thema. Das einzige was wirklich dagegen hilft, sind keine Seelsorger für potentielle Opfer, sondern Grenz- und Personenkontrollen, konsequente Abschiebung und die Umwandlung der Geldleistungen für Asylbewerber in Sachleistungen.“

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