Sexuelle Übergriffe in sächsischen Bädern massiv gestiegen – Wie lange schaut die Regierung noch tatenlos zu?

Laut „Dresdner Neueste Nachrichten“ hat sich die Zahl der sexuellen Übergriffe in sächsischen Bädern in den letzten beiden Jahren fast verdoppelt. Während im gesamten letzten Jahr 18 Fälle erfasst wurden, waren es im ersten Halbjahr 2016 bereits 17 Sexattacken.

Dazu erklärt der stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban:

„Dieser drastische Anstieg sexueller Übergriffe ist erschreckend und scheint überwiegend auf das Konto von Asylbewerbern zu gehen. Die Zeitung scheint zwar suggerieren zu wollen, dass zwei Drittel der Tatverdächtigen Deutsche wären, wertet aber dafür interessanterweise die Übergriffe der letzten drei Jahre aus. Wir wissen alle, dass die unkontrollierte Masseneinwanderung von Asylbewerbern erst im September letzten Jahres losging, nachdem die Bundeskanzlerin gesetzeswidrig die Grenzen öffnete. Somit können Asylbewerber in erster Linie seit diesem Zeitpunkt als Tatverdächtige in Betracht kommen.

Von den 17 ausländischen Tatverdächtigen waren allein 15 Asylbewerber. Welchen genauen Anteil Asylbewerber an der Verdoppelung der sexuellen Übergriffe haben und welche Sicherheitskonzepte geplant sind, erfragt die AfD-Fraktion gerade in einer Anfrage an das Innenministerium.

Die Konflikte mit Migranten aus muslimischen Staaten, in denen es oft kein funktionierendes Justizsystem gibt, waren vorhersehbar. Anstatt von Anfang an Sicherheitskonzepte für Schwimmbäder und eine massive Aufstockung der Polizei voranzutreiben, wurden und werden die Risiken vonseiten der Regierungsparteien CDU und SPD verharmlost. Spät und lustlos reagiert die Staatsregierung auf die Probleme und beschimpft lieber ihre kritischen Bürger, die schon seit Monaten die zunehmende Gewalt im öffentlichen Raum anprangern.“

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