Sex-Attacken zu Silvester auch in Sachsen! Warum schwieg das Innenministerium?

Laut „BILD“ kam es in der Neujahrsnacht auch in Sachsen zu sexuellen Übergriffen und Diebstählen. In 16 Fällen wurden die Opfer bestohlen, in vier Fällen wurden Frauen sexuell beleidigt oder begrabscht. Tatort war u.a. der Albertplatz in Dresden.

Dazu erklärt das AfD-Fraktionsvorstandsmitglied, Dr. Kirsten Muster:

„Insgesamt gab es in zwölf deutschen Städten ähnlich gelagerte Übergriffe auf Frauen wie in Köln und Hamburg. Das geht aus einem nichtöffentlichen Bericht des Bundeskriminalamtes hervor. Für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum die Bürger in Sachsen nicht über die Vorkommnisse informiert worden sind. Das sächsische Innenministerium veröffentliche am 3. Januar lediglich eine Meldung, dass mit dem Einsatz der Wachpolizei begonnen werde.


Laut BILD-Zeitung wurde die Nichtveröffentlichung dieser Taten mit dem Schutz der Privatsphäre der Opfer begründet. Das halte ich für vorgeschoben, denn in den Berichten über die Übergriffe müssen nicht zwingend die Opferdaten genannt werden. Auch über die Nationalität der Täter wurde nichts mitgeteilt. Ich halte es für einen skandalösen Vorfall, wie hier offensichtlich aus Gründen der so genannten ‚political correctness‘ Fakten unterschlagen werden. Dies erinnert mich fatal an das Versagen des Innenministerium bei den Kölner Übergriffen in der Neujahrsnacht.“

 

Archiv

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung