Schwimmunterricht statt ausufernde Sexualkunde an Sachsens Schulen!

Auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion musste CDU-Kultusministerin Kurth nun einräumen, dass es auch an Sachsens Schulen inzwischen gang und gäbe ist, so genannte „Sexualerziehung“ und „Sexualpraktiken“ als Unterrichtsstoff zu behandeln. In mehreren deutschen Städten protestieren besorgte Eltern gegen diese Form sexueller Umerziehung ihrer Kinder. Gleichzeitig berichten die „DNN“ heute auf der Titelseite darüber, dass der Schwimmunterricht mangels vorhandener Hallen immer weniger stattfindet. Einer Studie der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) zufolge kann bereits jedes zweite deutsche Kind im Grundschulalter nicht schwimmen.
 
Dazu erklärt der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion und Sachsens AfD-Generalsekretär, Uwe Wurlitzer:
 
„Die grassierende Verschiebung von Prioritäten an Sachsens Schulen ist nicht länger hinnehmbar. Laut Kultusministerin werden bereits in den 3. Klassen so genannte ‚Geschlechterstereotypen‘ behandelt. Also grob formuliert wird die Geschlechteraufteilung in Jungen und Mädchen, Mann und Frau infrage gestellt. Den Kindern wird suggeriert, Geschlechter seien soziale Konstrukte. Auf die Idee, dass auch Nichtschwimmer soziale Konstrukte seien, kam bislang noch niemand, vermutlich interessiert sich deshalb auch niemand für den skandalösen Zuwachs an Nichtschwimmern. Sachsens Kinder sollten lernen wie geturnt und geschwommen wird, anstatt in die ideologische Gendermühle gesteckt zu werden. Schwimmen kann unter Umständen Leben retten, sexuelle Umerziehung fördert dagegen Verunsicherung.
 
Politiker klagen oft darüber, dass heutige Kinder an Übergewicht leiden. Wo, wenn nicht unter schulischer Aufsicht, lernen sie besser Sport treiben und ihren Körper zu trainieren? Es ist ein Trauerspiel, dass Kommunen Sportstätten wie Schwimmhallen nicht mehr unterhalten können. Schwimmunterricht: Ja, sexuelle Aufklärung: Ja, Genderideologie: Nein!“  

Archiv

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung