Schweizer Zeitung: Wurden Anschläge in Nizza und Berlin in Deutschland geplant?

„Berliner Attentäter hatte Kontakte zu kriminellen Großfamilien – ein möglicher Komplize wird gesucht. Vor dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin 2016 verkehrte der Terrorist offenbar im Clan-Milieu. Ein potenzieller Mittäter war eventuell auch bei der Terrorattacke in Nizza zugegen“, titelt aktuell das Schweizer Blatt „Neue Zürcher Zeitung“. Des Weiteren enthüllt das Blatt, dass ein anderer potentieller Attentäter, der unter verschiedenen Nationalitäten als Asylbewerber registrierte Tunesier, Ben Ammar, der unter Verdacht steht, sowohl beim Attentat in Berlin, als auch beim Attentat in Nizza federführend beteiligt gewesen zu sein, ungewöhnlich zügig abgeschoben wurde. Entgegen der sonstigen Langatmigkeit deutscher Behörden, wenn es um Abschiebungen geht.

Dazu erklärt der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende, Dr. Joachim Keiler:

„Dieser Bericht zeigt in zugleich drei Punkten, was in Deutschland seit Jahren schief läuft. Bei den Anschlägen in Berlin wurden zwölf Menschen durch Islamisten getötet, in Nizza waren es 84 unschuldige Opfer religiösen Terrors.

Erstens: In deutschen Medien wird über diesen Fall kaum bis gar nicht berichtet. Schweizer Zeitungen enthüllen Ungereimtheiten und Skandale mit möglicherweise deutscher Beteiligung und die hiesigen Leitmedien kontrollieren mit Inbrunst die Opposition, die genau solche Zustände abändern will. Die Leitmedien nehmen ihre eigentliche Kontrollfunktion nicht mehr wahr.

Zweitens: Im linksgrünen Berlin hat sich seit langem eine aggressiv-islamistische Szene entwickelt, aus der heraus inzwischen offenbar Anschläge weltweit geplant und ausgeführt werden, ohne dass der multikulti-trunkene Senat ernsthaft einschreitet und diese Strukturen zerschlägt. Im Gegenteil. Inzwischen kommt heraus, dass zwischen kriminellen Clans und Polizei Verbindungen bestehen.

Und drittens, wenn es stimmt, dass einer der verdächtigen Hauptattentäter schnellstens abgeschoben wurde, dies in anderen Fällen angeblich aber nicht geht, deutet das zumindest deutlich daraufhin, dass die Bürger belogen werden, wenn ihnen offiziell gesagt wird, dass schnelle Abschiebungen nicht möglich seien.

In Deutschland herrschen beim Thema Innere Sicherheit inzwischen Zustände, wie in einem Dritte-Welt-Land. Die Altparteien, die Medien und linksgrüne Vereine tun alles dafür, diese Zustände zu manifestieren, warum auch immer.“

 

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