Schon wieder Leipzig: Linksradikale Hausbesetzung folgenlos

In Leipzig haben am Wochenende Linksradikale die alte Führerscheinstelle besetzt und sich darin verbarrikadiert. Laut „Morgenpost“ war die Polizei mit einem Großaufgebot vor Ort, rückte aber ohne Räumung wieder ab, was die Zeitung „ungewöhnlich“ fand. Dazu erklärt  der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer, aus Leipzig:

 

„Falls die Polizei die Besetzung nicht sofort räumt, ist absehbar was passieren wird: Die  Linksradikalen werden sich weiter verbarrikadieren und sich mit Häuserkampfexperten aus dem ganzen Bundesgebiet verstärken. Durch die fahrlässige Politik der Leipziger Stadtverwaltung ist Leipzig laut der linksextremen Plattform ‚Indymedia‘ zum ‚Randalemeister 2015‘ in Deutschland gekürt wurden. Es hat sich herumgesprochen, dass man in Leipzig besonders ‚erfolgreich‘ und folgenlos den Rechtstaat herausfordern kann.

 

Dieser Kuschelkurs von Polizei und Stadtverwaltung gegenüber Linksextremisten ist leider nicht ungewöhnlich, sondern normal in Leipzig. Seit Jahren hat SPD-Bürgermeister Jung diese Szene verhätschelt und uneingeschränkt agieren lassen. Gern hat der OB die schlagkräftige, militante Linke für sein Bündnis gegen Kritiker der aktuellen Asylpolitik genutzt und aufgewertet. Wenn diese Chaoten sechzehnmal die gleiche Polizeidienststelle überfallen oder die halbe Leipziger Innenstadt verwüsten, gab sich Jung gern entrüstet, ließ die sogenannten ‚Aktivisten‘ aber weiter gewähren.“

 

 

 

Archiv

Diese Seite verwendet Cookies. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung