Sächsische CDU auf dem linken Auge blind!

Sächsische CDU auf dem linken Auge blind!

In der Friedrichstraße in Hoyerswerda ist ein Fenster des Bürgerbüros der AfD eingeschlagen und der Fensterrahmen gewaltsam nach innen gedrückt worden. Die Tat ereignete sich am Wochenende. Nun ermittelt laut mehrerer Medienberichte der Staatsschutz.

Dazu erklärt der sächsische AfD-Generalsekretär, Jan Zwerg:

„Die Serie gewaltsamer Übergriffe auf Büros und Wohnungen von AfD-Mitgliedern reißt in Sachsen nicht ab. Erst vor wenigen Wochen wurde ein Farbanschlag auf das denkmalgeschützte Wohnhaus des Landesvorsitzenden verübt, nun traf es sein Bürgerbüro in Hoyerswerda, das er sich mit einem Bundestagsabgeordneten und einem weiteren Landtagsabgeordneten teilt.

Das AfD-Büro in Chemnitz wurde inzwischen 40mal attackiert, ohne dass es nennenswerte Fahndungserfolge der Polizei gab und gibt. Ein einziger verurteilter Attentäter durfte seine Geldstrafe zudem noch an einen linksextremistischen Verein bezahlen. Es scheint so, als ob der Staat die Biotope politischer, linker Gewalt auch noch pflegt wie ein Gärtner.

Ein Distanzierung durch die sächsische Regierung von linker Gewalt findet zudem nicht statt. Das Gegenteil ist der Fall. Der Ministerpräsident stellt sich auf Demonstrationen gegen die eigenen Bürger, wie gestern, als er unter Regenbogenfahnen das eigene Volk verhöhnte und verunglimpfte. Die sächsische CDU muss sich daher den Vorwurf gefallen lassen, auf dem linken Auge blind zu sein und mit klammheimlicher Freude das Geschäft linksextremistischer Gewalttäter zu dulden.“

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