Sachsens SPD-Chef Dulig hat ein Problem mit der Glaubwürdigkeit

In der „Sächsischen Zeitung“ bezeichnete Sachsens SPD-Chef Dulig die Erklärung der sächsischen AfD als  „nicht glaubwürdig“, wonach die AfD eine gemeinsame Wahl-Liste mit Pegida ablehnt, sofern die Bürgerbewegung eine eigene Partei gründen sollte.

Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete André Barth aus dem Osterzgebirge:

„Der Vorsitzende der linkspopulistischen SPD hat selbst ein riesiges Glaubwürdigkeitsproblem, wenn es um Abgrenzung geht;  nämlich die Abgrenzung seiner Partei zum Linksextremismus. So lange führende Mitglieder der SPD und auch Landtagsabgeordnete bei Demonstrationen mitlaufen, wo Transparente mit der Aufschrift „Deutschland Du Stück Sch…“ getragen werden, hat Dulig die moralische Pflicht, auch mal die Klappe zu halten. Die sächsische SPD sticht nicht dabei hervor, linksradikalen Terror, beispielsweise in Leipzig, lautstark zu verurteilen. Weder von Pegida noch von der AfD sind gewalttätige Ausschreitungen bekannt, die auch nur ansatzweise an die Straßenkriegs-Szenen erinnern, wie sie regelmäßig von dem linksextremistischen Mob angezettelt werden. Kehren Sie vor ihrer eigenen Tür, Minister Dulig, bevor sie andere bezichtigen, die Unwahrheit zu sagen.“

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