Sachsens Schützen vor Generalverdacht durch Linkspopulisten schützen!

Mehrere Medien (u.a. Sächsische Zeitung) berichten heute darüber, dass bundesweit rund 400 Rechtsextremisten eine waffenrechtliche Genehmigung haben und im Besitz von Schusswaffen sind.

 

Dazu erklärt das AfD-Fraktionsmitglied, Detlev Spangenberg, selbst engagierter Sportschütze:

 

„Aus Sicht mancher linkspopulistischer Journalisten stehen Inhaber einer Waffenbesitzkarte wahrscheinlich sowieso am rechten Rand. Fest steht, dass in Sachsen durch Zulassungsbehörden 25 angebliche Rechtsextremisten auf Zuverlässigkeit überprüft wurden. In nur drei Fällen davon wurde die Erlaubnis widerrufen. Allein in Sachsen besitzen knapp 43 500 Bürger eine waffenrechtliche Erlaubnis. Bundesweit sind es etwa zwei Millionen. Nun wird durch die Berichterstattung suggeriert, dass vor allem Rechtsextremisten im Besitz von Waffen seien. Das ist falsch! Schützenvereine und der Schießsport haben eine wichtige soziale Funktion. Präsident des Sächsischen Schützenbundes ist der CDU-Fraktionschef Kupfer. Er muss sich deutlicher von solcher medialer Stimmungsmache durch linksrotgrüne Vertreter der ‚Pinocchio-Presse‘ distanzieren. Hier wird Stimmung mit dem Ziel geschürt, grüne Politik umzusetzen und den privaten Schusswaffenbesitz – ein uraltes Bürgerrecht – auszuhebeln. Die AfD-Fraktion steht ohne Wenn und Aber zum traditionellen Schützenwesen!“    

 

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