Sachsens Jäger bescheren staatlichem Sachsenforst über 600.000 Euro Einnahmen

AfD-Landtagsabgeordnete Silke Grimm begrüßte Vertreter der Jägerschaft im Sächsischen Landtag

Aus einer Antwort von Sachsens Innenminister Ulbig (CDU) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (Drs.-Nr.: 6/5666) geht hervor, dass der Staatsbetrieb Sachsenforst im Jagdjahr 2015/2016 Gesamteinnahmen von 607.564 Euro verbuchen konnte. Die Einnahmen mussten Jäger beispielsweise für „Jahresjagderlaubnisscheine“ (360.820 Euro) oder für die Teilnahme an Gesellschaftsjagden (145.047 Euro) entrichten.

Dazu erklärt die AfD-Landtagsabgeordnete Silke Grimm:

„Sachsens Jäger werden seit Jahren von linksrotgrünen Ideologen verbal angegriffen. Von vielen Medien als ‚Aktivisten‘ gehätschelte ‚Tierschützer‘ zerstören deren Jagdstände und wenn es nach selbsternannten ‚Sicherheitsexperten‘, vor allem der ‚Grünen‘ ginge, würden sie auch noch von weiteren Verschärfungen des Waffenrechts heimgesucht. Die AfD-Fraktion hat der Jägerschaft eine vertrauensvolle Zusammenarbeit angeboten, die zu großen Teilen auch angenommen wurde. Jagschutz ist Heimatschutz und die Arbeit der Jäger für Hege und Pflege des Waldes und des Wildes unverzichtbar. Nicht zuletzt bringt sie dem Freistaat Sachsen sogar noch reichlich Geld ein, wie meine Kleine Anfrage beweist. Aber es gehört ja zu den traurigen Tatsachen unseres Landes, dass Transferleistungsempfänger oft ein besseres Image genießen als diejenigen, die den öffentlichen Kassen Geld bringen.“   

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