Sachsens CDU schweigt über künftige Koalition mit den Grünen!

Sachsens CDU schweigt über künftige Koalition mit den Grünen!

Sowohl auf Bundes- als auch auf sächsischer Landesebene werden aktuell direkt und indirekt Forderungen und Ambitionen der Grünen laut, eine künftige Regierungskoalition mit der CDU eingehen zu wollen. In Sachsen sagte die Grünen-Chefin Melcher laut Sächsischer Zeitung: „Wir wollen das Land gestalten. Und das können wir am besten, wenn wir regieren.“ Auf Bundesebene zeigen sich die CDU-Vorsitzende Kramp-Karrenbauer und die Grüne Göring-Eckardt laut „Welt“ offen für ein schwarz-grünes Bündnis

Dazu erklärt der AfD-Landes- und Fraktionsvorsitzende, Jörg Urban:

„Ich fordere Sachsens CDU-Chef und Ministerpräsident Kretschmer nun erneut dringend dazu auf, den sächsischen Wählern zu erklären, ob er mit den Grünen künftig eine Koalition eingehen will. Ein glasklares Ja – oder Nein ist fällig. Sowohl die sächsischen als auch die Grünen bundesweit stehen für eine antideutsche Politik mit noch mehr Zuwanderung.

Ich erinnere beispielsweise auch daran, wie Mitglieder der Grünen-Nachwuchsorganisation demonstrativ auf eine Deutschland-Fahne urinierten und an die grüne Bundestags-Vizepräsidentin Roth, die hinter Plakaten mit der Aufschrift ‚Deutschland, Du mieses Stück Sch…‘ herlief. Die Grünen stehen zudem inhaltlich für Natur-Zerstörung, indem sie dafür plädieren, Windräder auch in Natur- und Landschaftsschutzgebiete bauen zu lassen. Sie stehen für Verbote und Gängelung der Bürger für ihre verschrobenen, ideologischen Ziele. Aktuell blockieren die Grünen Abschiebungen, weil sie dagegen sind, die Urlaubsländer Tunesien und Marokko als sichere Herkunftsländer einzustufen. Ungeklärt ist auch das Verhältnis dieser Partei zur Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung. So war u.a. der frühere sächsische Grünen-Vorsitzende in aggressiver Pose bei den G-20-Krawallen in Hamburg zu sehen. Nach wie vor wird in der Partei auch Herrn Fischer gehuldigt, der mit Pflastersteinen auf Polizisten losging.

Also, liebe CDU-Vorsitzenden: Schenken Sie den Wählern reinen Wein ein, ob sie mit Vertretern dieser Partei gemeinsame Sache machen wollen!“

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