Robert-Koch-Institut warnt vor eingeschleppten Krankheiten durch Asylbewerber

Das Robert-Koch-Institut hat davor gewarnt, durch die derzeitige Asylwelle könnten vermehrt Krankheiten nach Deutschland eingeschleppt werden, berichtet die „Junge Freiheit“. Bei den Asylsuchenden der vergangenen Wochen seien vereinzelt schwere und seltene Erkrankungen festgestellt worden. Das medizinische Personal, das die Asylsuchenden betreue, sollte daher „auf einige dieser für Deutschland ungewöhnlichen Erkrankungen“ vorbereitet sein, rieten die Gesundheitsexperten.
Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Uwe Wurlitzer:
Wenn unkontrolliert hereinströmende Asylbewerber nicht mehr registriert und medizinisch untersucht werden, ist dies die alleinige Schuld der Bundesregierung mit Kanzlerin Merkel an der Spitze. Sie war es, die verkündete, dass die Grenzen zu öffnen seien. Sie muss sich des Risikos bewusst gewesen sein, dass die die Asylbewerber in den Erstaufnahmeländern der EU, wie Griechenland, Italien und Ungarn, kaum mehr betreut werden, weil sie in ihrem Drang, so schnell wie möglich deutschen Boden zu erreichen längst nicht mehr aufgehalten werden.
Die AfD wiederholt daher dringend ihre bereits oft gestellte Forderung nach Grenzkontrollen, die diesen Namen auch verdienen. Deutschlands Grenzen stehen offen wie ein weit geöffnetes Scheunentor. Neben Kranken können auch Terroristen ungehindert unser Land betreten. Die Folgen werden in den nächsten Wochen deutlich spürbar sein.“

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