Regierungskoalition muss dringend zur Eheberatung oder sofort zum Scheidungsrichter!

Sachsens stellvertretender Regierungschef, Martin Dulig, zugleich SPD-Vorsitzender, unterstellte jetzt der sächsischen Polizei ideologische Nähe zu AfD und Pegida. Außerdem maulte er darüber, dass die Beamten angeblich zu wenig „interkulturelle Kompetenz“ hätten.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion und Sachsens Generalsekretär der Alternative für Deutschland, Uwe Wurlitzer:

„Als Regierungs-Vizechef hätte Dulig alle Möglichkeiten sein politisches Wolkenkuckucksheim selbst umzusetzen. Das hat er aber nicht getan und nörgelt nun wie ein Schulbub in der Schmollecke. Der SPD-Chef greift mit dieser nicht unbedacht geäußerten Schmähkritik zudem nicht nur den Innenminister, sondern auch Sachsens Regierungschef Tillich, also den Regierungspartner an. Ich empfehle beiden dringend den Gang zum Eheberater, um Politik für Sachsen machen zu können, wie sie die Bürger verdienen. Für die Zukunft des Freistaates wäre allerdings vorteilhafter, sie würden gleich zum Scheidungsrichter gehen und diese unsägliche Scheinehe annullieren.

Den von der SPD denunzierten, hart arbeitenden Polizisten danke ich an dieser Stelle ausdrücklich für ihre Arbeit, die sie trotz Personalnotstand hervorragend absolvieren. Diejenigen, die nun verbal auf die Polizei eindreschen, gehören jener Regierung an, die die desaströse Personalpolitik verursacht hat. Sie sollten sich schämen, Herr Dulig und endlich den Job erledigen, für den sie bezahlt werden - Sachsens Wirtschaft voranbringen.“         

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