Regenbogen-Zebrastreifen und schwule Ampelpärchen - klassische Familien werden diskriminiert!

Laut „Kölner Stadtanzeiger“ und „Junge Freiheit“ plant die SPD in Köln, gleichgeschlechtliche Pärchen als Ampelmännchen in Lichtsignalanlagen zu installieren. Die Grünen begrüßen den Vorstoß, vor allem in der Nähe von Standesämtern. Zudem ist geplant, Zebrastreifen für Fußgänger in Regenbogenfarben umzugestalten. Dazu erklärt die verkehrspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Silke Grimm:

„In Deutschland sind laut Untersuchungen 0,6 Prozent der Bürger homosexuell. Dagegen leben etwa 70 Prozent der Deutschen in klassischen Familien. Wenn, wie nun in Köln geplant, eine verschwindende Minderheit, deren Lebensform zu kritisieren mir fern liegt, von linksgrünen Politikern derart in den Vordergrund gedrängt und in der Öffentlichkeit jedem oktroyiert werden soll, ist dies eine Form der Diskriminierung Heterosexueller. Deren Lebensentwurf wird dadurch abgewertet.

Falls Politiker in Sachsen ähnliche ‚Umgestaltungen‘ planen sollten, fordere ich als verkehrspolitische Sprecherin die prozentuale Darstellung verschiedener Lebensformen dergestalt umzusetzen, dass sie die wissenschaftlich untersuchte Realität wiederspiegeln: Also 0,6 Prozent der Ampelmännchen Homosexuelle, mehr als die Hälfte als klassische Familie, die übrigen als Single-Figuren beider Geschlechter.“

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