Prominente Kulturschaffende solidarisieren sich mit Linksextremisten

In der Bundeshauptstadt Berlin verbünden sich jetzt Kulturschaffende mit dem gewaltbereiten linksextremen Milieu. Sie wollen sich für den Schutz und den Erhalt linksextremer Zentren in der gesamten Stadt einsetzen. Als Empfänger dieser Solidaritätsbekundungen werden auch ausdrücklich diverse Zentren benannt, die sich in der bundesweit bekannten Rigaer Straße befinden.

Unter den Unterzeichnern der Solidaritätserklärung befinden sich namenhafte Regisseure, Intendanten und Leiter bekannter Kulturstätten in ganz Berlin, die teilweise in den Genuss üppiger staatlicher Finanzierungen kommen. Ein Skandal oder Aufschrei aus der Berliner Stadtpolitik? Im Gegenteil. Auch der Kultursenator Klaus Lederer (Linkspartei) hat „große Sympathien“ für diese Initiative.

Dass aus den Häusern immer wieder politisch Andersdenkende und Polizisten angegriffen werden wird von den Unterzeichnern natürlich in keiner Weise angesprochen oder kritisch reflektiert. Diese Verbrüderung staatsnaher Kulturträger und dem linken Gewalttätermilieu ist Ausdruck einer besorgniserregenden politischen Entwicklung, die wir als AfD immer wieder ansprechen und bekämpfen werden.

Auch in meiner Heimatstadt Leipzig werden vermeintliche Kulturzentren, die nichts weiter als linksextreme Rückzugsräume sind, staatlich alimentiert. Unser Bürgermeisterkandidat Christoph Neumann stellt sich gegen diese Entwicklung und wird in sofort in seinen ersten Amtstagen jede städtische Finanzierung linker Haus- und Veranstaltungsprojekte auf den Prüfstand stellen.

https://taz.de/Prominente-unterstuetzen-linke-Pr…/!5655605/…

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