Polizeipräsident erklärt verschollene Rad-Ventile zur Chefsache!

Laut mehrerer Presseberichte hat der Leipziger Polizeipräsident eine dienstrechtliche Überprüfung gegen zwei seiner Beamten angeordnet. Grund dafür, ist ein Weiterfahr-Verbot, das Polizisten in Grimma einem Asylbewerber mit einem Fahrrad aussprachen, der ohne Licht unterwegs war. Um das Verbot durchzusetzen, sollen sie ihm die Luft aus den Reifen gelassen und die Ventile konfisziert haben, die allerdings am nächsten Tag verschwunden waren, als der Syrer (17) sein Fahrrad wieder abholte.

Dazu erklärt der parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer aus Leipzig:

„Es ist bezeichnend, wie hysterisch und aufgeputscht die Stimmung in diesem Land geworden ist. Indirekt bezichtigt der Polizeipräsident die eigenen Leute des Rassismus, wenn er bereits öffentlich Stellung zu einem Fall bezieht, der überhaupt noch nicht untersucht wurde.

Außerdem haben wir - glaube ich - ganz andere Probleme im Land, als zwei ‚verschollene‘ Fahrradventile. Mir ist nicht bekannt, das Merbitz sich in ähnlicher Weise schützend vor die Beamten gestellt hat, wenn diese immer wieder von Linksextremisten angegriffen werden. Dem Polizeipräsident sei zudem ins Stammbuch geschrieben, dass er Beamter und kein Politiker ist. Neutralität im Handeln und Sprechen wäre sein oberstes Gebot. Merbitz ist eine Schande für die gut arbeitende sächsische Polizei.“

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