Politische Umerziehung an Sachsens Schulen wie in der DDR verhindern!

„Schule darf kein unpolitischer Raum“ sein – unter dieser Überschrift will Sachsens CDU-Kultusministerin Kurth künftig mehr politische Bildung in den Unterricht einfließen lassen.

Dazu erklärt der schulpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Uwe Wurlitzer:

„Mehr als die Hälfte der sächsischen Oberschüler in Sachsen hat im aktuellen Schuljahr das Fach Geschichte abgewählt. 6.541 von insgesamt 12.975 Zehntklässlern entschieden sich für Geographie- anstatt Geschichtsunterricht. ‚Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Zukunft nicht gestalten‘, lautet eine geflügelte Weisheit. Geschichte muss darum zwingend wieder Pflichtfach an Sachsens Schulen werden. Wenn Lehrer allerdings damit beginnen sollen, ihren Schülern ein verbindliches Weltbild zu erklären, besteht die Gefahr der Infiltration, ja der Umerziehung der Schüler nach den Kriterien des jeweils gerade herrschenden Zeitgeistes. Auch wenn die Ministerin dies ausdrücklich verhindern will, bleibt sie die Erklärung schuldig, wie sie das zu tun gedenkt.

Ein sachlicher Geschichtsunterricht mit Bezug auf die aktuelle Politik, der sich an Fakten und nicht an Ideologie orientiert, ist darum zwingend wichtig. Einen Staatsbürgerkunde-Unterricht 2.0 unseligen DDR-Angedenkens darf es nicht geben.“

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